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Methodenwoche der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften
11 October 2011 - UNI-GOETTINGEN
Workshops und öffentliche Vorträge an der Universität Göttingen vom 17. bis 20. Oktober 2011
(pug) Die Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) betreut derzeit rund 900 Doktorandinnen und Doktoranden aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie den Agrar- und Forstwissenschaften. Dabei reichen die Themen der Doktorarbeiten von Rechtsfragen über Mittelstandsforschung, Biodiversität und Entwicklungspolitik bis zu Angewandter Statistik und vielem mehr. Während der Methodenwoche der GGG vom 17. bis 20. Oktober 2011 an der Universität Göttingen werden unterschiedliche Themen und Methoden interdisziplinär diskutiert. Dabei geht es unter anderem um Umweltrecht, Geschlechterforschung sowie neueste Methoden der qualitativen und quantitativen Sozialforschung. Teil der Methodenwoche sind zwei öffentliche Veranstaltungen am 17. und 19. Oktober in der Historischen Sternwarte der Universität an der Geismar Landstraße 11.
Am Montag, 17. Oktober, lädt das KMU-Netzwerk der GGG in Kooperation mit Alumni Göttingen e.V. zu der Veranstaltung „Berufliche Perspektiven und Anforderungen nach der Dissertation“ ein. Bei der Diskussionsrunde informieren Expertinnen und Experten aus der Praxis über Anforderungen an Promovierende der Gesellschaftswissenschaften, wenn diese von der Universität ins außeruniversitäre Berufsleben wechseln. Zur Verfügung stehen Angela Daalmann vom Landessportbund Niedersachsen e.V., Petra Enß von der ärzteversorgung Niedersachsen und Lutz Kolbe, Professur für Informationsmanagement an der Universität Göttingen. Um Anmeldung für die Diskussionsrunde bis zum 11. Oktober wird gebeten, telefonisch unter (0551) 39-10630 oder per E-Mail unter kmu-netzwerk [a] uni-goettingen (p) de. Die Veranstaltung beginnt um 17.15 Uhr im Roten Saal der Historischen Sternwarte.
Am Mittwoch, 19. Oktober, lädt die GGG um 19 Uhr zu einem Festvortrag mit dem Titel „Methodik empirischer Sozialforschung – Fehlerquellen bei der Erhebung, statistische Artefakte und was wir dagegen tun können“ ein. Referent ist Andreas Diekmann von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in der Schweiz. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Diekmann einen ausgewiesenen Experten in den Bereichen Methoden empirischer Sozialforschung, Rational Choice und Spieltheorie sowie Umweltsoziologie gewinnen konnten“, so der Vorstand der GGG. „Herzlich eingeladen sind nicht nur Universitätsangehörige, sondern auch die interessierte öffentlichkeit.“ Der Festvortrag findet im Großen Seminarraum des Tagungszentrums an der Historischen Sternwarte statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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