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Liebe Grüße aus Moskau (PDF)
5 October 2011 - UNI-KIEL
Liebe Grüße aus Moskau
Zentrum für Osteuropa-Studien stellt historische Postkarten aus
Zentrum für Osteuropa-Studien stellt historische Postkarten aus
Ab Montag, 10. Oktober, zeigt das Zentrum für Osteuropa-Studien (ZOS) der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) Postkarten aus dem zaristischen
Russland um 1900. Die Universitätsbibliothek ist Gastgeber der Ausstellung ,,Liebe
Grüße aus Moskau".
,,Die Exponate zeigen Motive aus dem gesamten Zarenreich, vom westlichen Teil
bis hin nach Sibirien. Dabei ist der damalige Vielvölkerstaat in all seinen Facetten
abgebildet: Der Zar und seine Paläste sind ebenso wie Tataren oder nomadische
Stämme aus Turkestan, die in Jurten lebten, auf den Postkarten zu sehen", erklärt
Marina Ivanova, die am Ausstellungskonzept mitwirkte.
Der russischstämmigen Familie Radzievsky und ihrer Sammelleidenschaft ist die
Vielfalt der Exponate zu verdanken: In den 1980er Jahren kaufte Vera Radzievsky
zahlreiche alte Postkarten in Moskau auf und schickte sie an ihren in Paris
lebenden Sohn Pawel mit dem Ziel, daraus eine Ausstellung zu entwickeln. Die
Ausstellung selbst hat einen weiten Weg von Basel über Astano in der Schweiz bis
nach Kiel hinter sich gebracht.
Das ZOS lädt alle Interessierten ein, mit der Ausstellung ,,Liebe Grüße aus
Moskau" im Foyer der Universitätsbibliothek eine informative und ebenso
spannende Entdeckungsreise in das längst untergegangene Zarenreich zu
unternehmen. Zur Eröffnung am 10. Oktober um 18 Uhr werden Spezialitäten aus
Russland gereicht.
Ausstellung
Datum:
Bildunterschrift: Ein Jäger aus dem Norden Russlands ziert diese historische
Postkarte der Ausstellung ,,Liebe Grüße aus Moskau".
Copyright: Historisches Seminar Universität Basel
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) Postkarten aus dem zaristischen
Russland um 1900. Die Universitätsbibliothek ist Gastgeber der Ausstellung ,,Liebe
Grüße aus Moskau".
,,Die Exponate zeigen Motive aus dem gesamten Zarenreich, vom westlichen Teil
bis hin nach Sibirien. Dabei ist der damalige Vielvölkerstaat in all seinen Facetten
abgebildet: Der Zar und seine Paläste sind ebenso wie Tataren oder nomadische
Stämme aus Turkestan, die in Jurten lebten, auf den Postkarten zu sehen", erklärt
Marina Ivanova, die am Ausstellungskonzept mitwirkte.
Der russischstämmigen Familie Radzievsky und ihrer Sammelleidenschaft ist die
Vielfalt der Exponate zu verdanken: In den 1980er Jahren kaufte Vera Radzievsky
zahlreiche alte Postkarten in Moskau auf und schickte sie an ihren in Paris
lebenden Sohn Pawel mit dem Ziel, daraus eine Ausstellung zu entwickeln. Die
Ausstellung selbst hat einen weiten Weg von Basel über Astano in der Schweiz bis
nach Kiel hinter sich gebracht.
Das ZOS lädt alle Interessierten ein, mit der Ausstellung ,,Liebe Grüße aus
Moskau" im Foyer der Universitätsbibliothek eine informative und ebenso
spannende Entdeckungsreise in das längst untergegangene Zarenreich zu
unternehmen. Zur Eröffnung am 10. Oktober um 18 Uhr werden Spezialitäten aus
Russland gereicht.
Ausstellung
Datum:
Bildunterschrift: Ein Jäger aus dem Norden Russlands ziert diese historische
Postkarte der Ausstellung ,,Liebe Grüße aus Moskau".
Copyright: Historisches Seminar Universität Basel
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