- Administration - 12:00
Ausbau der Kooperation zwischen Berlin und St. Petersburg - History - 11:00
»Typogravieh Lebt 8/∞ – End of Line« in diesem Jahr mit Filmpremiere - Medicine - 10:00
Heigl- Preis für Psychotherapieforschung - Medicine - 10:00
Förderung für Leipziger Forschung zum erblichen Darmkrebs - Administration - 10:00
Alumni- Tag 2012: Themen und Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart - Medicine - 09:00
Die lange Geschichte der Fettsucht - Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Kieler Uni wird noch grüner
17 November 2011 - UNI-KIEL
Senat der CAU verabschiedet Umweltleitlinien
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) führt das weltweit anspruchsvollste Umweltmanagementsystem, das Eco-Management and Audit Scheme (EMAS), ein. Der Universitätssenat verkündete in der gestrigen (16. November) Sitzung, dass erdie Umweltleitlinien konstruktiv unterstützen werde. „Es ist sehr erfreulich, dass im Bereich der Umwelt an der CAU etwas getan werden kann, obwohl die bestehende, in ökologischer Hinsicht zum Teil sehr marode Bausubstanz aus finanziellen Gründen nicht grundsaniert wird,“ betont Professorin Anja Pistor-Hatam, Senatsvorsitzende an der CAU.
Die Universität hat sich für die Umsetzung des EMAS zehn Leitlinien auferlegt, nach denen sie künftig umweltbewusst handeln will. Ganz oben auf der Agenda steht dabei die nachhaltige Entwicklung in Handlungsbereichen wie Forschung, Lehre, Verwaltung und Hauhaltsführung. „Wir verpflichten uns mit den Umweltleitlinien zu einer kontinuierlichen Reduzierung von Umweltbelastungen“, begründet Frank Eisoldt, Kanzler und Zentraler Umweltmanagementbeauftragter der CAU, den Schritt. Dazu zählen unter anderem der Ressourcenschutz und der Einsatz erneuerbarer Energien, außerdem die Förderung des Nachhaltigkeitsbezugs in Forschung und Lehre. Eisoldt dankte den Vertreterinnen und Vertretern aller Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Universität für ihre engagierte Unterstützung im Vorfeld des Beschlusses.
CAU-Präsident Professor Gerhard Fouquet setzt in dem Prozess auf Synergieeffekte, die sich durch den Umweltschutz an der Hochschule ergeben: „Mit einem professionellen Umweltmanagement reduzieren wir spürbar Betriebkosten. Gleichzeitig begeben wir uns auf den Weg, Umweltaspekte in unseren anspruchsvollen Lehr- und Forschungsbetrieb zu integrieren. Wer Entscheidungsträger der Zukunft ausbilden will, muss ihnen schon im Studium glaubhaft vermitteln, dass Forschung, Lehre und Umweltfragen keine Widersprüche, sondern verschiedene Aspekte einer Medaille sind.“
Ein eigens eingerichteter Arbeitskreis für Umweltmanagement wird die Umsetzung des Senatsbeschlusses begleiten und überprüfen. Die Mitglieder definieren Umweltziele und legen zentrale Handlungsfelder fest, die aus den Leitlinien abgeleitet werden. Für die kommenden drei Jahre hat sich die CAU elf Ziele gesetzt. So soll der Anteil des mit erneuerbaren Energien hergestellten Stroms auf mindestens 25 Prozent steigen. Gleichzeitig soll der Stromverbrauch bis zum Jahr 2014 um zehn Prozent sinken. Auch der Wärme- und der Wasserverbrauch sollen weiter reduziert werden. Zudem wird das Beschaffungsmanagement beim Einkauf verstärkt ökologische Aspekte berücksichtigen. Das gelte auch für den motorisierten Individualverkehr. Hier will die Universität Kiel auf umweltverträgliche Mobilitätsformen setzen. Weitere Aktionsfelder sind die Umweltbildung in Forschung und Lehre, die naturnahe Gestaltung des Campus (Stichwort: geringe Versiegelung) sowie die Abfallvermeidung. Finanzielle Anreize für ressourceneffizientes Handeln der Einrichtungen sowie eine intensive öffentlichkeitsarbeit sind weitere Bausteine eines aktiven Umweltmanagements.
Die Universität hat sich für die Umsetzung des EMAS zehn Leitlinien auferlegt, nach denen sie künftig umweltbewusst handeln will. Ganz oben auf der Agenda steht dabei die nachhaltige Entwicklung in Handlungsbereichen wie Forschung, Lehre, Verwaltung und Hauhaltsführung. „Wir verpflichten uns mit den Umweltleitlinien zu einer kontinuierlichen Reduzierung von Umweltbelastungen“, begründet Frank Eisoldt, Kanzler und Zentraler Umweltmanagementbeauftragter der CAU, den Schritt. Dazu zählen unter anderem der Ressourcenschutz und der Einsatz erneuerbarer Energien, außerdem die Förderung des Nachhaltigkeitsbezugs in Forschung und Lehre. Eisoldt dankte den Vertreterinnen und Vertretern aller Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Universität für ihre engagierte Unterstützung im Vorfeld des Beschlusses.
CAU-Präsident Professor Gerhard Fouquet setzt in dem Prozess auf Synergieeffekte, die sich durch den Umweltschutz an der Hochschule ergeben: „Mit einem professionellen Umweltmanagement reduzieren wir spürbar Betriebkosten. Gleichzeitig begeben wir uns auf den Weg, Umweltaspekte in unseren anspruchsvollen Lehr- und Forschungsbetrieb zu integrieren. Wer Entscheidungsträger der Zukunft ausbilden will, muss ihnen schon im Studium glaubhaft vermitteln, dass Forschung, Lehre und Umweltfragen keine Widersprüche, sondern verschiedene Aspekte einer Medaille sind.“
Ein eigens eingerichteter Arbeitskreis für Umweltmanagement wird die Umsetzung des Senatsbeschlusses begleiten und überprüfen. Die Mitglieder definieren Umweltziele und legen zentrale Handlungsfelder fest, die aus den Leitlinien abgeleitet werden. Für die kommenden drei Jahre hat sich die CAU elf Ziele gesetzt. So soll der Anteil des mit erneuerbaren Energien hergestellten Stroms auf mindestens 25 Prozent steigen. Gleichzeitig soll der Stromverbrauch bis zum Jahr 2014 um zehn Prozent sinken. Auch der Wärme- und der Wasserverbrauch sollen weiter reduziert werden. Zudem wird das Beschaffungsmanagement beim Einkauf verstärkt ökologische Aspekte berücksichtigen. Das gelte auch für den motorisierten Individualverkehr. Hier will die Universität Kiel auf umweltverträgliche Mobilitätsformen setzen. Weitere Aktionsfelder sind die Umweltbildung in Forschung und Lehre, die naturnahe Gestaltung des Campus (Stichwort: geringe Versiegelung) sowie die Abfallvermeidung. Finanzielle Anreize für ressourceneffizientes Handeln der Einrichtungen sowie eine intensive öffentlichkeitsarbeit sind weitere Bausteine eines aktiven Umweltmanagements.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik




» Share this page: