- Administration - 12:00
Ausbau der Kooperation zwischen Berlin und St. Petersburg - History - 11:00
»Typogravieh Lebt 8/∞ – End of Line« in diesem Jahr mit Filmpremiere - Medicine - 10:00
Heigl- Preis für Psychotherapieforschung - Medicine - 10:00
Förderung für Leipziger Forschung zum erblichen Darmkrebs - Administration - 10:00
Alumni- Tag 2012: Themen und Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart - Medicine - 09:00
Die lange Geschichte der Fettsucht - Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Interdisziplinäre Perspektiven auf das moderne Indien
12 September 2011 - UNI-GOETTINGEN

Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen. Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen.
(pug) Indien ist ein Land im wirtschaftlichen und sozialen Umbruch. Hightech-Branchen boomen, die Stahl- und Automobilindustrie expandiert, indische Pharma-Unternehmen nehmen weltweit eine Spitzenstellung ein. Die größte parlamentarische Demokratie der Welt wird in Kürze die drittgrößte Volkswirtschaft hinter China und den USA sein. Mit den dramatischen Veränderungen auf dem südasiatischen Subkontinent beschäftigt sich der neue Bachelor-Studiengang „Moderne Indienstudien“, der im Oktober 2011 an der Universität Göttingen startet.
Was bedeutet der wirtschaftliche Umbruch für die indische Gesellschaft? Wie geht ein Land, das durch eine große sprachliche und kulturelle Vielfalt geprägt ist, mit den zunehmenden sozialen Gegensätzen um‘ Wie können die 1,2 Milliarden Einwohner Indiens von dem ökonomischen und gesellschaftlichen Wandel profitieren? Was können wir in Europa aus den indischen Erfahrungen lernen’ Mit diesen Fragen setzen sich die Studierenden des dreijährigen Bachelor-Studiengangs auseinander. Er ergänzt das bereits existierende Studienprogramm zum modernen Indien an der Universität Göttingen.
Seit Oktober 2010 bietet das Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) den englischsprachigen Master-Studiengang „Modern Indian Studies“ und den Bachelor-Studiengang „Interdisziplinäre Indienstudien“ an. Im Unterschied dazu lässt sich der neue Bachelor-Studiengang „Moderne Indienstudien“ mit einem zweiten Hauptfach kombinieren. Das zweite, gleichrangige Fach kann aus dem großen Fächerspektrum aller Fakultäten der Universität gewählt werden. Interessierte können sich bis zum 30. September 2011 online unter der Adresse immatrikulation.zvw.uni-goettingen.de/immatrikulation_WiSe_2011.html einschreiben.
Den Absolventinnen und Absolventen der Modernen Indienstudien bieten sich vielfältige berufliche Möglichkeiten: Das Studium qualifiziert sowohl für eine weitere wissenschaftliche Laufbahn als auch für eine Tätigkeit in indischen und transnationalen Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen und Behörden, Nicht-Regierungsorganisationen, im Tourismus, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie im Bereich Medien und Kommunikation.
Das Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) wurde im September 2009 durch die Universität Göttingen gegründet und wird vom Land Niedersachsen gefördert. Sein internationales Team widmet sich in Forschung und Lehre der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung des modernen Indien. Die kulturelle, religiöse und linguistische Vielfalt und die sozialen Gegensätze im Land stehen dabei i
Den Absolventinnen und Absolventen der Modernen Indienstudien bieten sich vielfältige berufliche Möglichkeiten: Das Studium qualifiziert sowohl für eine weitere wissenschaftliche Laufbahn als auch für eine Tätigkeit in indischen und transnationalen Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen und Behörden, Nicht-Regierungsorganisationen, im Tourismus, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie im Bereich Medien und Kommunikation.
Das Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) wurde im September 2009 durch die Universität Göttingen gegründet und wird vom Land Niedersachsen gefördert. Sein internationales Team widmet sich in Forschung und Lehre der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung des modernen Indien. Die kulturelle, religiöse und linguistische Vielfalt und die sozialen Gegensätze im Land stehen dabei i
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik



» Share this page: