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Hinweis für die Medien: Wissenschaftler diskutieren die Grenzen menschlicher Eingriffe in die Natur
„Limits to the Anthropocene: What are the boundaries of human intervention into nature?“ vom 22. bis 24. September 2011
am KlimaCampus, Universität Hamburg (ZMAW-Gebäude),
Bundesstraße 53, 20144 Hamburg, Raum 022/023.
Die Veranstaltung beginnt am 22. September um 18.00 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag von Nobelpreisträger Paul J. Crutzen.
In der abschließenden Diskussion am 24. September um 15.00 Uhr wagen die Wissenschaftler dann einen Blick in die Zukunft.
Vor vier Jahrzehnten gerieten erstmals die „Grenzen des Wachstums“ in die Schlagzeilen. Seitdem sind die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur deutlich erkennbar geworden: Die Schädigung der Umwelt und der damit einhergehende Verlust von natürlichen Ressourcen, Artenvielfalt und ökologischen Systemen wirken auf den Menschen zurück, teils in katastrophaler Weise.
Der Klimawandel verbindet und verstärkt dieses komplexe Problemgeflecht. Am KlimaCampus Hamburg untersuchen Natur- und Sozialwissenschaftler natürliche, technische, soziale und ethische Grenzen des vom Menschen geprägten Erdzeitalters, des Anthropozäns.
Folgende Experten stehen zum zur Verfügung:
- Paul J. Crutzen (Nobelpreisträger und Experte für das Anthropozän)
- Mike S. Schäfer (Kommunikationswissenschaftler am KlimaCampus)
- Jürgen Scheffran (Experte für Klima und Sicherheit am KlimaCampus)
- Corinna Lüthje (Kommunikationswissenschaftlerin am KlimaCampus)
- Hartmut Graßl (ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie)
- Shenggen Fan (Generaldirektor des Internationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Ernährungspolitik)
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