„Helle Köpfe“ in der Chemie

Bereits zum 16. Mal besuchten „Helle Köpfe“ Institute der Fachgruppe Chemie der RWTH Aachen. Das Projekt ist eingebunden in das „Aachener Modell zur Förderung hochbegabter und besonders begabter Kinder in Grundschulen“ von Stadt und Kreis Aachen. Gefördert wird es durch die Bürgerstiftung für die Region der Sparkasse Aachen.

Seit Sommer 2004 hatten mehr als 150 Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klasse die Möglichkeit, jeweils für ein Semester fünf verschiedene Themenbereiche aus der Chemie kennen zu lernen und dabei selbst Experimente durchzuführen.

Kinder und Eltern der diesjährigen Kurse waren jetzt zu einer Feier eingeladen, bei der die Kinder Urkunden erhielten. Die Veranstaltung wurde eröffnet mit Grußworten des Studiendekans der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der RWTH Aachen, Dr.rer.nat. Gero von Plessen, von Irmgard Kirch als Leiterin des Schulamtes Aachen und von Christian Burmester als Vertreter der Bürgerstiftung Aachen. Als Highlight der Veranstaltung stellten die Kinder mit ihren Betreuern die durchgeführten Experimente vor. Dabei ging es um folgende Themen: „Wie kommen die Löcher in den Teig?“, „Computer in der Chemie“, „Klein ganz groß“ (Elektronenmikroskopie), „Kernspinresonanz: Auf Entdeckungsreise mit Hochfrequenzwellen und Magnetfeldern“ und „Dem Geheimnis des Kohlendioxids auf der Spur“.

Auch in den nächsten Jahren soll das erfolgreiche Projekt fortgeführt werden.

Bildunterschrift: Die „Hellen Köpfe“ besuchten die RWTH-Institute der Fachgruppe Chemie und erhielten jetzt eine Urkunde. Foto: RWTH

 
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