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„Gender-Medizin“
Am 9. November startet die Ringvorlesung mit einem Gast-vortrag von Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., zum Thema „Nicht das Falsche fordern – Gesundheit von Männern und Frauen effektiv fördern“ um 18.00 Uhr im Hörsaal 6 des Universitätsklinikums.
Weitere Veranstaltungstermine sind der 7. Dezember 2011 („Vermeidung eines Herzinfarkts – gleiche Behandlung für Mann und Frau?“), 18. Januar 2012 ("Neurone und Hormone: Netzwerke nutzen") und 1. Februar 2012 („Wie bedeutsam sind die Unterschiede in der Hirnentwicklung von Jungen und Mädchen? Entwicklungsneurowissenschaftliche Befunde zum kleinen Unterschied").
Studierende, Fachpersonal sowie die interessierte öffentlichkeit sind herzlich eingeladen, an den Vorträgen teilzunehmen.
Die „Gender-Medizin“ – in Deutschland auch geschlechts-spezifische Medizin genannt - stellt einen neuen und immer wichtiger werdenden Bereich in der Medizin dar. Mit "geschlechtssensiblem" Blick wird Gesundheit und Krankheit sowohl aus biologischer („sex“) als auch sozialer, psychologischer und kultureller („gender“) Sicht betrachtet.
i.A. Sabine Rittinger
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