Einladung zu Pressekonferenz mit Fototermin: Hoffnung für 200 Millionen Malariakranke

11 January 2012

Neuer Syntheseweg verspricht preiswerte Medikamente / Präsentation am Dienstag, 17. Januar; 11:00 Uhr an der Freien Universität Berlin (Fabeckstr. 34-36, 14195 Berlin)

Für die mehr als 200 Millionen Menschen, die weltweit an Malaria erkrankt sind, gibt es jetzt Hoffnung auf preiswerte und ausreichend verfügbare Medikamente. Denn Chemiker des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung und der Freien Universität Berlin haben eine neuartige Synthese des wirksamsten Malariawirkstoffs entwickelt.

Die raffinierte Synthese, ihre globale Relevanz und die denkbar einfache Apparatur, in der sie vorgenommen wird, werden

auf einer Pressekonferenz / Fototermin

am Dienstag, den 17. Januar um 11:00 Uhr

im Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin (Fabeckstr. 34 - 36, großer Seminarraum der Anorganischen Chemie; 14195 Berlin).

von Peter H. Seeberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und Chemie Professor an der Freien Universität Berlin

vorgestellt.

Eine Million Menschen sterben jährlich an Malaria, weil sie keinen Zugang zu Malaria-Medikamenten haben oder sich diese nicht leisten können. Zwar engagieren sich die Bill-und-Melinda-Gates- sowie die Clinton-Stiftung mit mehreren 100 Millionen Dollar im Kampf gegen Malaria, und letztere subventioniert in einigen Ländern auch die Abgabe von Malaria-Medikamenten. Doch können sie das Problem nur lindern, beseitigen können sie es nicht. Genau diese Chance bietet aber eine neuartige chemische Herstellungsmethode für den derzeit besten verfügbaren Malaria-Wirkstoff.

 

Anmeldung bitte per Mail ( presse [a] fu-berlin (p) de ) oder per Fax (030/838-73187) bis zum Montag, den 16. Januar 2012 an die Pressestelle der Freien Universität.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam

Frank Grimm, Telefon: 0331 / 567-9203

Dirk Pohlmann, Telefon: 0171/6851813

 

oder die Freie Universität Berlin

Carsten Wette, Telefon 030 / 838-73189

 

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