- Medicine - 09:00
Die lange Geschichte der Fettsucht - Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU - Literature - May 24
Renommierter australischer Linguist hält Vortrag an der Universität zu Köln - Life Sciences - May 24
Heidelberger Biologen laden zum Kennenlernen der Artenvielfalt ein - Literature - May 24
DFG- Förderatlas: Universität Hamburg bleibt in der Spitzengruppe bei den Natur- und Geisteswissenschaften - Business - May 24
Erneut gutes Ergebnis: Universität Göttingen belegt Platz neun im DFG- Förderatlas - Social Sciences - May 24
Spitzenplätze bei DFG- Forschungsmitteln
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Einblick in die Dynamik der Nanowelt
16 September 2011 - UNI-GOETTINGEN

Prof. Dr. Sarah Köster Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen. Prof. Dr. Tim Salditt Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen.
(pug) Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse entwickeln und auf aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen anwenden. Das neue Institut ist am Hamburger Forschungsinstitut DESY angesiedelt, Sprecher ist Christian Schroer von der Technischen Universität Dresden. Weitere Partner sind die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt das Virtuelle Institut „In-Situ Nano-Imaging of Biological and Chemical Processes“ fünf Jahre lang mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. Sie fördert damit die Zusammenarbeit von universitären und außeruniversitären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an einem gemeinsamen Thema.
In den Nanowissenschaften, der Chemie und den Lebenswissenschaften gibt es einen wachsenden Bedarf an hochauflösenden bildgebenden Verfahren auf der Mikro- und Nanometerskala. Die physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften eines Objekts hängen stark von dessen Struktur und chemischer Zusammensetzung ab. Deshalb ist die Strukturbestimmung grundlegend für das Verständnis biologischer und chemischer Prozesse, die wiederum einen wichtigen Beitrag zur Gesundheits-, Umwelt- oder beispielsweise Energieforschung leisten. Bildgebende Verfahren sind dazu besonders geeignet, da sie chemische und strukturelle Kontraste deutlich machen können und dabei den zerstörungsfreien Blick ins Innere eines Objekts oder einer speziellen Probenumgebung ermöglichen.
Vom Institut für Röntgenphysik der Universität Göttingen sind Sarah Köster und Tim Salditt an dem neuen Institut beteiligt. Köster leitet die Forschergruppe „Nanoscale Imaging and Cellular Dynamics“. Sie ist außerdem Mitglied des Courant Forschungszentrums „Nanospektroskopie und Röntgenbildgebung“ der Universität Göttingen, das mit Mitteln aus der Exzellenzinitiative eingerichtet wurde. Salditt ist Koordinator des Courant Forschungszentrums. Die Wissenschaftler nutzen künftig die Röntgenmikroskope an den Strahlungsquellen FLASH und PETRA III am DESY sowie später am Forschungsinstitut European XFEL in Hamburg.
Vom Institut für Röntgenphysik der Universität Göttingen sind Sarah Köster und Tim Salditt an dem neuen Institut beteiligt. Köster leitet die Forschergruppe „Nanoscale Imaging and Cellular Dynamics“. Sie ist außerdem Mitglied des Courant Forschungszentrums „Nanospektroskopie und Röntgenbildgebung“ der Universität Göttingen, das mit Mitteln aus der Exzellenzinitiative eingerichtet wurde. Salditt ist Koordinator des Courant Forschungszentrums. Die Wissenschaftler nutzen künftig die Röntgenmikroskope an den Strahlungsquellen FLASH und PETRA III am DESY sowie später am Forschungsinstitut European XFEL in Hamburg.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik




» Share this page: