- Medicine - 09:00
Die lange Geschichte der Fettsucht - Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU - Literature - May 24
Renommierter australischer Linguist hält Vortrag an der Universität zu Köln - Life Sciences - May 24
Heidelberger Biologen laden zum Kennenlernen der Artenvielfalt ein - Literature - May 24
DFG- Förderatlas: Universität Hamburg bleibt in der Spitzengruppe bei den Natur- und Geisteswissenschaften - Business - May 24
Erneut gutes Ergebnis: Universität Göttingen belegt Platz neun im DFG- Förderatlas - Social Sciences - May 24
Spitzenplätze bei DFG- Forschungsmitteln
Administration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Ehrendoktorwürde für den Mathematiker John H. Coates
In Anerkennung seiner wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet der Zahlentheorie wird der Mathematiker John H. Coates von der University of Cambridge mit der Ehrendoktorwürde der Heidelberger Naturwissenschaftlich-Mathematischen Gesamtfakultät ausgezeichnet. Die Verleihung der „Würde eines Doktors der Naturwissenschaften ehrenhalber“, die der australische Wissenschaftler auf Vorschlag der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Heidelberg erhält, findet im Anschluss an die neu eingerichtete Emil-Artin-Vorlesungsreihe am 20. Januar 2012 statt.
Coates gilt als einer der weltweit wichtigsten Vertreter der Zahlentheorie. Der Wissenschaftler wird für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Arithmetischen Geometrie sowie die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs zwischen den Universitäten Cambridge und Heidelberg geehrt. Nach seinem Mathematikstudium und der Promotion im Jahr 1969 lehrte und forschte John H. Coates (Jahrgang 1945) an verschiedenen Universitäten, darunter an der Harvard University und der Stanford University in den USA. Seit 1986 ist der gebürtige Australier als Mathematik-Professor an der University of Cambridge in Großbritannien tätig. Sein wohl berühmtester Schüler ist der englische Mathematiker Andrew Wiles, der 1994 die Fermatsche Vermutung bewies. Zusammen hatten die beiden 1977 einen ersten Spezialfall der Birch & Swinnerton-Dyer Vermutung über die Arithmetik elliptischer Kurven gezeigt. Zuletzt hat sich Coates als Wegbereiter der Nicht-kommutativen Iwasawa-Theorie hervorgetan.
Zum Auftakt des Festaktes am 20. Januar sprechen der Rektor der Ruperto Carola, Bernhard Eitel, und der Dekan der Fakultät für Mathematik und Informatik, Rolf Rannacher. Die Laudatio auf John H. Coates hält der Direktor des MAThematik Center Heidelberg (MATCH), Otmar Venjakob. Anschließend wird Peter Schneider vom Mathematischen Institut der Universität Münster die wissenschaftlichen Leistungen von Coates würdigen. Die Veranstaltung in der Aula der Alten Universität beginnt um 16 Uhr.
Zuvor lädt die Fakultät für Mathematik und Informatik zu der neu eingerichteten Emil-Artin-Vorlesung ein. Als erster Redner wird der französische Mathematiker Pierre Colmez einen Vortrag über „Analytic Continuation of L-Functions“ halten. Der Wissenschaftler wird über den Zusammenhang zwischen p-adischen Galois-Darstellungen und Modulformen sowie deren L-Funktionen sprechen. Der Professor am Institut de Mathématiques de Jussieu an der Université Pierre et Marie Curie gilt als führender Experte auf dem Gebiet der p-adischen Analysis. Der englischsprachige Vortrag findet in der Aula der Alten Universität statt und beginnt um 14.15 Uhr.
Mit dem Vortragsangebot sollen bedeutende Entwicklungen und grundlegende Beiträge in der Mathematik gewürdigt und einer mathematisch interessierten öffentlichkeit vorgestellt werden. Der 1962 gestorbene österreicher Emil Artin war einer der führenden Algebraiker und Zahlentheoretiker des 20. Jahrhunderts. Die nach ihm benannten Artinschen L-Reihen, das Artinsche Reziprozitätsgesetz und die Artinschen Ringe sind zu fundamentalen Begriffen in der Mathematik geworden.
Informationen im Internet können unter der Adresse www.match.uni-heidelberg.de/ehrenpromotion.php abgerufen werden.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik



» Share this page: