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Do not step into the Bächle

Do not step into the Bächle

Do not step into the Bächle

Wie wurde der Mensch in der englischen Literatur des frühen 18. Jahrhunderts beschrieben‘ Ist Humor ein Mittel, das Lehrer im Englischunterricht einsetzen können? Und was gibt es Neues über den Autor Charles Dickens zu berichten’ Vom 18. bis zum 21. September 2011 diskutieren rund 300 internationale Anglistinnen und Anglisten aktuelle Entwicklungen und Trends ihrer Disziplin.

Der Anglistentag wird vom Deutschen Anglistenverband gefördert. Dieses Jahr veranstalten die Freiburger Forscher Bernd Kortmann und Monika Fludernik die Konferenz an der Albert-Ludwigs-Universität. Die Veranstaltung findet seit 1965 regelmäßig statt. Sie bietet wissenschaftlichem Nachwuchs ein Forum zum Austausch – nicht nur über Literatur oder Linguistik. Im Rahmen der Tagung findet am

statt. Die Referentinnen und Referenten beschäftigen sich kritisch mit beruflichen Perspektiven für junge Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler an Hochschulen und debattieren, wie die Politik und die Universitäten Stellen sichern können, um gute Bedingungen für Forschung und Lehre zu schaffen.


Am Montagnachmittag finden von 16.45 bis 18.15 Uhr außerdem im Hörsaal 1010 im Rahmen des so genannten Teachers’ Day Vorträge über Methoden im Schulunterricht, zum Beispiel zum Thema "Kommunikationsprüfung in der Oberstufe – Wie bereite ich meine Schüler darauf vor", statt. Sie richten sich an alle Englischlehrerinnen und -lehrer im Raum Freiburg.

Während der viertägigen Konferenz lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem Freiburg und das Dreiländereck kennen: Das Programm bietet unter anderem Führungen zum Thema „Gässle, Bächle und das Münster“, einen Ausflug auf den Schauinsland, ins schweizerische Basel und ins französische Elsass.
 
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