Die Uni Hamburg im Schreibfieber: Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

23 February 2012
Die Universität Hamburg beteiligt sich zum ersten Mal an der bundesweiten Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, an der dreizehn Schreibzentren deutscher Universitäten und zwei Schreibzentren US-amerikanischer Universitäten teilnehmen. Die Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit und die Zentrale Studienberatung und Psychologische Beratung veranstalten für alle Studierenden der Universität Hamburg die

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

am Donnerstag, dem 1. März 2012, von 16:00 bis 24:00 Uhr (Einstieg jederzeit möglich)
im Gebäude des Fachbereichs Erziehungswissenschaft,
Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg.

Journalisten sind herzlich willkommen. Anmeldung unter: dagmar.knorr [a] uni-hamburg (p) de und b.niebuhr [a] uni-hamburg (p) de


In der Langen Nacht können die Studierenden konzentriert ihre Essays, Protokolle, Hausarbeiten oder Dissertationen voran bringen. Dafür bieten Schreibberaterinnen und Schreibberater individuelle Besprechungen an. Zusätzlich gibt es Workshops zu den Themen „Zitieren“, „Mehrsprachigkeit als Ressource“ sowie „Literaturverzeichnis erstellen“. Mit Methoden wie dem „Warmschreiben“ und „Staffelschreiben“ werden spielerische Zugänge zum Schreiben ermöglicht. Fachspezifische Anforderungen können in einem Reader, den der AStA zusammengestellt hat, nachgeschlagen werden. Aktive Pausen, die der Hochschulsport anbietet, sorgen für Abwechslung: Mit Dehnübungen und Office-Yoga wird der Müdigkeit und Verspannung vorgebeugt.

Die Schreibzentren der beteiligten Universitäten möchten mit dieser Aktion auf kreative Art gegen die verbreitete „Aufschieberitis“ beim Schreiben ankämpfen. Die Studierenden sollen erleben, dass gemeinschaftliches Schreiben und eine gute Atmosphäre dazu beitragen, in den Schreibfluss zu kommen. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigte die große Resonanz im letzten Jahr und die rege Nachfrage der Studierenden nach weiteren „Langen Nächten“.

 
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