- Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU - Literature - May 24
Renommierter australischer Linguist hält Vortrag an der Universität zu Köln - Life Sciences - May 24
Heidelberger Biologen laden zum Kennenlernen der Artenvielfalt ein - Literature - May 24
DFG- Förderatlas: Universität Hamburg bleibt in der Spitzengruppe bei den Natur- und Geisteswissenschaften - Business - May 24
Erneut gutes Ergebnis: Universität Göttingen belegt Platz neun im DFG- Förderatlas - Social Sciences - May 24
Spitzenplätze bei DFG- Forschungsmitteln - Business - May 24
DFG- Förderatlas 2012: Freie Universität unter den ersten Drei
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Die gläserne Behörde
17 January 2012 - UNI-KIEL
Studie nimmt Offenheit deutscher Verwaltungen ins Visier
Wer wann was in öffentlich-rechtlichen Einrichtungen bearbeitet, lässt sich in den seltensten Fällen von Außen erkennen. Diesem Transparenzproblem will sich das Bundesinnenministerium nun stellen. Das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) erhielt daher den Auftrag, gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut FOKUS und der öPP Deutschland AG, den derzeitigen Stand der Dinge zu erfassen und die Kriterien für eine offene Behörde zu beschreiben. Die Studie wird technische, rechtliche und organisatorische Empfehlungen geben, denn Datenschutz oder reibungslose Arbeitsabläufe sollten auch im „offenen“ Büro gewährleistet sein. Wichtig sei in diesem Zusammenhang der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik.
Zu den Inhalten der Rechtsstudie sagt Sönke E. Schulz vom Lorenz-von-Stein-Institut: „Die deutsche Verwaltungskultur basiert vielfach auf einer fast 200-jährigen Rechtstradition. Sie steht Transparenzbestrebungen oft ablehnend gegenüber. Die Studie will daher aufzeigen, dass auch unter dem derzeit geltenden Rechtsrahmen wie den Informationsfreiheitsgesetzen und vereinbar mit dem Datenschutz weitergehende öffnungs- und Transparenzpotenziale erschlossen werden können.“
Professor Utz Schliesky, Mitglied des Institutsvorstandes und Direktor des schleswig-holsteinischen Landtags, ergänzt: „Die drei Dimensionen des Open Government – Transparenz, Partizipation und Kollaboration – sind eine enorme Herausforderung für die deutsche Verwaltung, die geprägt ist von Hierarchieprinzip, Zuständigkeitsdenken, Aktenmäßigkeit und rechtsstaatlicher Gesetzesbindung. Sie sind daher zugleich ein spannendes Beschäftigungsfeld für die Verwaltungs- und Rechtswissenschaft bis hin zur Staatsrechtslehre – geht es doch auch um ein modernes Verständnis unserer grundgesetzlichen Demokratie".
Das Bundesinnenministerium kündigte an, bereits im nächsten Jahr einen Prototypen auf Basis der Studie zu entwickeln, sofern es die bis dahin erreichten Ergebnisse zuließen.
Zu den Inhalten der Rechtsstudie sagt Sönke E. Schulz vom Lorenz-von-Stein-Institut: „Die deutsche Verwaltungskultur basiert vielfach auf einer fast 200-jährigen Rechtstradition. Sie steht Transparenzbestrebungen oft ablehnend gegenüber. Die Studie will daher aufzeigen, dass auch unter dem derzeit geltenden Rechtsrahmen wie den Informationsfreiheitsgesetzen und vereinbar mit dem Datenschutz weitergehende öffnungs- und Transparenzpotenziale erschlossen werden können.“
Professor Utz Schliesky, Mitglied des Institutsvorstandes und Direktor des schleswig-holsteinischen Landtags, ergänzt: „Die drei Dimensionen des Open Government – Transparenz, Partizipation und Kollaboration – sind eine enorme Herausforderung für die deutsche Verwaltung, die geprägt ist von Hierarchieprinzip, Zuständigkeitsdenken, Aktenmäßigkeit und rechtsstaatlicher Gesetzesbindung. Sie sind daher zugleich ein spannendes Beschäftigungsfeld für die Verwaltungs- und Rechtswissenschaft bis hin zur Staatsrechtslehre – geht es doch auch um ein modernes Verständnis unserer grundgesetzlichen Demokratie".
Das Bundesinnenministerium kündigte an, bereits im nächsten Jahr einen Prototypen auf Basis der Studie zu entwickeln, sofern es die bis dahin erreichten Ergebnisse zuließen.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik




» Share this page: