- Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU - Literature - May 24
Renommierter australischer Linguist hält Vortrag an der Universität zu Köln - Life Sciences - May 24
Heidelberger Biologen laden zum Kennenlernen der Artenvielfalt ein - Literature - May 24
DFG- Förderatlas: Universität Hamburg bleibt in der Spitzengruppe bei den Natur- und Geisteswissenschaften - Business - May 24
Erneut gutes Ergebnis: Universität Göttingen belegt Platz neun im DFG- Förderatlas - Social Sciences - May 24
Spitzenplätze bei DFG- Forschungsmitteln - Business - May 24
DFG- Förderatlas 2012: Freie Universität unter den ersten Drei
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Auszeichnung für herausragende Synthesechemie
7 December 2011 - UNI-GOETTINGEN

Lutz Ackermann Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen.
(pug) Der Chemiker Lutz Ackermann von der Universität Göttingen erhält einen der „Excellence in Chemistry Awards 2011“ des britischen Unternehmens AstraZeneca. Ackermann wird damit für seine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Katalysechemie geehrt. Mit dem Preisgeld von 50.000 US-Dollar unterstützt das Unternehmen seine zukünftige Forschung am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen. Der Preis wird am Dienstag, 13. Dezember 2011, im Rahmen eines Symposiums im britischen Alderley Park übergeben.
In seiner Forschung beschäftigt sich Ackermann mit dem Themenbereich der Katalysechemie. Katalysatoren sind Moleküle, die chemische Reaktionen beschleunigen oder lenken, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Dies ist unter anderem in der pharmazeutischen Industrie wichtig, die für die Herstellung von Wirkstoffen zuverlässige Synthesewege benötigt. „Prof. Ackermann hat herausragende Beiträge zur Entwicklung nachhaltiger Synthesemethoden durch innovative Katalysekonzepte geleistet“, so die Jury. Internationale Beachtung fand vor allem seine Arbeit zur katalytischen Aktivierung von Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungen, die sonst äußerst reaktionsträge sind. Dadurch wurden grundlegend neue und ressourcenschonende Herstellungswege für wichtige Wirkstoffklassen möglich.
Lutz Ackermann, Jahrgang 1972, studierte Chemie an der Universität Kiel. Anschließend war er am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim und der Universität Dortmund tätig, wo er 2001 promoviert wurde. Als Postdoktorand arbeitete er an der amerikanischen University of California in Berkeley. Von 2003 bis 2007 leitete er eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Gastprofessuren erhielt er in Italien, den USA und Japan. 2007 folgte er einem Ruf an die Universität Göttingen, wo er seit diesem Jahr auch Dekan der Fakultät für Chemie ist.
Lutz Ackermann, Jahrgang 1972, studierte Chemie an der Universität Kiel. Anschließend war er am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim und der Universität Dortmund tätig, wo er 2001 promoviert wurde. Als Postdoktorand arbeitete er an der amerikanischen University of California in Berkeley. Von 2003 bis 2007 leitete er eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Gastprofessuren erhielt er in Italien, den USA und Japan. 2007 folgte er einem Ruf an die Universität Göttingen, wo er seit diesem Jahr auch Dekan der Fakultät für Chemie ist.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik




» Share this page: