- Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter - Business - May 24
Universität Bonn glänzt im Förderranking der DFG - Pedagogy - May 24
Stiftung Würth ermöglicht Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese - Administration - May 24
Neuer DFG- Förderatlas: Universität Tübingen bleibt auf Platz 14 - Environmental Sciences - May 24
,,LebensWelten" locken in die Bonner Innenstadt - Medicine - May 24
Westfälische Wilhelms- Universität feiert "Hattrick" - Life Sciences - May 24
Vier neue Sonderforschungsbereiche an der LMU - Literature - May 24
Renommierter australischer Linguist hält Vortrag an der Universität zu Köln - Life Sciences - May 24
Heidelberger Biologen laden zum Kennenlernen der Artenvielfalt ein - Literature - May 24
DFG- Förderatlas: Universität Hamburg bleibt in der Spitzengruppe bei den Natur- und Geisteswissenschaften - Business - May 24
Erneut gutes Ergebnis: Universität Göttingen belegt Platz neun im DFG- Förderatlas - Social Sciences - May 24
Spitzenplätze bei DFG- Forschungsmitteln - Business - May 24
DFG- Förderatlas 2012: Freie Universität unter den ersten Drei
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Ausstellung: Bunte Götter
25 October 2011 - UNI-HEIDELBERG
Mit der Farb-Rekonstruktion antiker Skulpturen beschäftigt sich die Ausstellung „Bunte Götter“, die vom 29. Oktober 2011 bis zum 12. Februar 2012 in der Abguss-Sammlung des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg gezeigt wird. Präsentiert werden die Ergebnisse einer drei Jahrzehnte währenden Forschungsarbeit, an der auch Archäologen der Ruperto Carola mitgewirkt haben. Die Ausstellung, die 2003 in München erstmals gezeigt wurde, hat seitdem an zahlreichen Orten in Europa und Amerika über eine Million Besucher angezogen. Im Laufe der Jahre wurde sie um weitere aktuelle Beispiele antiker Farbgestaltung erweitert, darunter befindet sich zum Beispiel die farbige Rekonstruktion des sogenannten Alexandersarkophags.
„Weil die Statuen zumeist ohne ihren ursprünglichen Farbüberzug ans Tageslicht kamen, stellte man sich seit der Renaissance die antiken Skulpturen weiß vor“, erklärt Hermann Pflug, Konservator der Archäologischen Sammlungen an der Universität Heidelberg. Aus zahlreichen Schriftquellen geht allerdings hervor, dass griechische Bildhauer ihre Statuen und Reliefs farbig gefasst haben. Seit ihren Anfängen hat sich die Archäologie daher bemüht, die beispielsweise durch Witterungseinflüsse verblasste oder verlorengegangene Farbigkeit wieder erstehen zu lassen. „Aber erst moderne naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden wie Streiflicht, UV-Fluoreszenz oder Spektroskopie“, so der Heidelberger Archäologe, „stellen die Erforschung der antiken Farbigkeit auf eine sichere Grundlage.“ Gezeigt wird in Heidelberg eine Auswahl bedeutender Farb-Rekonstruktionen aus den vergangenen Jahren, darunter auch der als „Paris“ bekannte Bogenschütze aus dem Westgiebel des Aphaia-Tempels auf der griechischen Insel ägina. Sein eng anliegendes Trikot überzieht ein kompliziertes Muster aus farbigen Rauten und Pfeilen. An der Gestaltung der Weste, des Bogens und anderer Details waren Wissenschaftler des Heidelberger Instituts für Klassische Archäologie beteiligt.
Die Ausstellung „Bunte Götter – Die Farbigkeit antiker Skulptur“ ist vom 29. Oktober 2011 bis zum 12. Februar 2012 in der Abguss-Sammlung des Instituts für Klassische Archäologie, Marstallhof 4, zu sehen. öffnungszeiten: Sonntag 11 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 19 Uhr und Samstag 14 bis 17 Uhr. In der Weihnachtszeit ist die Ausstellung vom 23. Dezember 2011 bis zum 7. Januar 2012 geschlossen. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro; Studierende, Schüler und Kinder haben freien Eintritt. Es werden Führungen angeboten. Parallel zur Sonderausstellung findet außerdem ein öffentliches Vortragsprogramm statt. Nähere Informationen können im Internet unter www.klassische-archaeologie.uni-hd.de/einrichtungen/antikenmuseum.html abgerufen werden.
:
Die offizielle Eröffnung der Ausstellung, die in Kooperation mit der Stiftung Archäologie in München gezeigt wird, findet am Donnerstag, 27. Oktober 2011, in der Abguss-Sammlung statt. Vinzenz Brinkmann, Leiter der Antikensammlung des Liebieghauses in Frankfurt am Main, wird in die Ausstellung einführen, die vor allem auf seinen Forschungsarbeiten basiert. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Journalisten sind herzlich eingeladen. Digitales Bildmaterial ist in der Pressestelle erhältlich.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik


» Share this page: