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Antrittsvorlesung: Der Nobelpreis 2011 und das beschleunigende Universum
13 December 2011 - UNI-GOETTINGEN

Jens Niemeyer Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen.
(pug) „Nobelpreis 2011: Standardbomben und das beschleunigende Universum“ lautet der Titel der Antrittsvorlesung, die Jens Niemeyer am Montag, 19. Dezember 2011, an der Universität Göttingen hält. Niemeyer hat seit April 2009 eine Professur an der Fakultät für Physik inne. In seinem öffentlichen Vortrag führt der Astrophysiker in sein Forschungsgebiet der Kosmologie ein; gleichzeitig spricht er über die Vergabe des diesjährigen Physik-Nobelpreises, der drei amerikanischen Astrophysikern verliehen wurde. Die Veranstaltung beginnt um 17.15 Uhr im Max-Born-Hörsaal der Fakultät für Physik, Friedrich-Hund-Platz 1.
Jens Niemeyer, Jahrgang 1968 studierte Physik an der Technischen Universität München, wo er 1995 auch promoviert wurde. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem an die amerikanische University of California in Santa Cruz und die University of Chicago. Von 2000 bis 2002 forschte er am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching. Von 2002 bis 2009 hatte er eine Professur für Astronomie an der Universität Würzburg inne. Im April 2009 folgte er dem Ruf auf eine Professur für Astrophysik an der Fakultät für Physik der Universität Göttingen.
Niemeyer ist Leiter der Kosmologiegruppe am Institut für Astrophysik der Universität Göttingen. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Entstehung und Entwicklung des Universums. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Faktoren für die Entwicklung der hochkomplexen heterogenen Struktur des Universums verantwortlich waren und ob sich diese mithilfe von Computersimulationen rekonstruieren lassen. Darüber hinaus ist Niemeyer am Sonderforschungsbereich „Astrophysikalische Strömungsinstabilität und Turbulenz“ der Universität Göttingen beteiligt.
Niemeyer ist Leiter der Kosmologiegruppe am Institut für Astrophysik der Universität Göttingen. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Entstehung und Entwicklung des Universums. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Faktoren für die Entwicklung der hochkomplexen heterogenen Struktur des Universums verantwortlich waren und ob sich diese mithilfe von Computersimulationen rekonstruieren lassen. Darüber hinaus ist Niemeyer am Sonderforschungsbereich „Astrophysikalische Strömungsinstabilität und Turbulenz“ der Universität Göttingen beteiligt.
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