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10 Millionen Euro für die Sicherheit

10 Millionen Euro für die Sicherheit

10 Millionen Euro für die Sicherheit

Nach erneuter erfolgreicher Begutachtung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird der vor acht Jahren ins Leben gerufene transregionale Sonderforschungsbereich (SFB/TR 14) „Automatic Verification and Analysis of Complex Systems“ (AVACS) für weitere vier Jahre gefördert. Dafür stellt die DFG Mittel in Höhe von 10 Millionen Euro bereit.

Seit Januar 2004 arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von AVACS daran, Techniken zur mathematisch exakten Verifikation und zur Analyse von sicherheitskritischen eingebetteten Systemen, wie etwa im Transportwesen bei Auto, Eisenbahn und Flugzeug, zu entwickeln. „Fehler in solchen sicherheitskritischen Systemen können Leben gefährden. Daher ist ihre Kontrolle, besser noch ihre Vermeidung besonders wichtig“, sagt Bernd Becker, stellvertretender Sprecher des Sonderforschungsbereichs und Inhaber des Lehrstuhls für Rechnerarchitektur am Institut für Informatik der Universität Freiburg.

Der Sonderforschungsbereich wird gemeinsam von den Universitäten Freiburg, Oldenburg und Saarbrücken sowie dem Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken getragen. Partner der Forschungsarbeiten ist außerdem die Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik. Auf Freiburger Seite sind neben Becker die Informatiker Christoph Scholl (Betriebssysteme), Bernd Nebel (Künstliche Intelligenz) und Andreas Podelski (Softwaretechnik) beteiligt.


„Neben fachlich ausgezeichneten Ergebnissen ist insbesondere die Zusammenarbeit der Experten unterschiedlicher Teildisziplinen ausschlaggebend für den Erfolg von AVACS“, sagt Werner Damm, Sprecher des Sonderforschungsbereichs und Professor für Sicherheitskritische eingebettete Systeme an der Universität Oldenburg.


 
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