news 2011
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Life Sciences
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Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 24.05
Neuer Sonderforschungsbereich
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt biomedizinisches Projekt zur Erforschung von zellulären Barrieren / Acht Millionen Euro für vier Jahre Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das biomedizinische Projekt "Breaking Barriers – Immunzellen und pathogene Erreger an Zell-/Matrix-Barrieren" ab Juli 2012 für vier Jahre mit insgesamt rund acht Millionen Euro.
Neuer Sonderforschungsbereich
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt biomedizinisches Projekt zur Erforschung von zellulären Barrieren / Acht Millionen Euro für vier Jahre Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das biomedizinische Projekt "Breaking Barriers – Immunzellen und pathogene Erreger an Zell-/Matrix-Barrieren" ab Juli 2012 für vier Jahre mit insgesamt rund acht Millionen Euro.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 23.05
Schmerzen verändern den Blick
Chronische Schmerzen beeinflussen die Wahrnehmung von Bewegungen / Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen im Fachmagazin "PAIN" Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht.
Schmerzen verändern den Blick
Chronische Schmerzen beeinflussen die Wahrnehmung von Bewegungen / Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen im Fachmagazin "PAIN" Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht.
Life Sciences - Physics/Astronomy - 23.05
Erbgutkopie reist im Protein-Koffer
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Erbgutkopie reist im Protein-Koffer
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Life Sciences - Psychology - 21.05
Seltene Nervenzellen in Affen gefunden
Tübinger Wissenschaftler entdecken Nervenzellen in Affen, die Anhaltspunkte zur menschlichen Selbstwahrnehmung liefern könnten Die anteriore Insula ist eine kleine Region im menschlichen Gehirn, die eine entscheidende Rolle beim menschlichen Selbst-Bewusstsein und bei neuropsychologischen Erkrankungen spielt.
Seltene Nervenzellen in Affen gefunden
Tübinger Wissenschaftler entdecken Nervenzellen in Affen, die Anhaltspunkte zur menschlichen Selbstwahrnehmung liefern könnten Die anteriore Insula ist eine kleine Region im menschlichen Gehirn, die eine entscheidende Rolle beim menschlichen Selbst-Bewusstsein und bei neuropsychologischen Erkrankungen spielt.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 20.05
Angriffswerkzeug der Bakterien hochaufgelöst in 3D
Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln Struktur bakterieller Injektionsnadeln erstmals im atomaren Detail Pest, Bakterienruhr und Cholera haben eines gemeinsam: Sie werden von Bakterien ausgelöst, die ihren Wirt mit einem ausgeklügelten Injektionsapparat infizieren.
Angriffswerkzeug der Bakterien hochaufgelöst in 3D
Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln Struktur bakterieller Injektionsnadeln erstmals im atomaren Detail Pest, Bakterienruhr und Cholera haben eines gemeinsam: Sie werden von Bakterien ausgelöst, die ihren Wirt mit einem ausgeklügelten Injektionsapparat infizieren.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 17.05
Molekularer Turbolader
Molekularer Turbolader Genetiker der Universität Bonn entschlüsseln eine wichtige Grundlage für die Fortbewegung von Zellen - Sperrfrist: Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr! Lebende Zellen haben keine Beine und Füße, sind aber trotzdem erstaunlich beweglich.
Molekularer Turbolader
Molekularer Turbolader Genetiker der Universität Bonn entschlüsseln eine wichtige Grundlage für die Fortbewegung von Zellen - Sperrfrist: Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr! Lebende Zellen haben keine Beine und Füße, sind aber trotzdem erstaunlich beweglich.
Life Sciences - 16.05
Lipidzusammensetzung bestimmt Energie der Membranverschmelzung
Göttinger Biophysiker lösen Struktur bei der Membranfusion mit Röntgenstrahlen auf (pug) Membrane bestehen im Wesentlichen aus einer Lipiddoppelschicht und Membranproteinen und verhindern die unkontrollierte Durchmischung von Stoffwechselprodukten und Ionen.
Lipidzusammensetzung bestimmt Energie der Membranverschmelzung
Göttinger Biophysiker lösen Struktur bei der Membranfusion mit Röntgenstrahlen auf (pug) Membrane bestehen im Wesentlichen aus einer Lipiddoppelschicht und Membranproteinen und verhindern die unkontrollierte Durchmischung von Stoffwechselprodukten und Ionen.
Life Sciences - Agronomy/Food Science - 16.05
Neu identifiziertes Gen ermöglicht höhere Zuckerrübenerträge
Forschergruppen aus Deutschland und Schweden haben das lange gesuchte Schossgen B in Zuckerrüben identifiziert. Das Gen mit der Bezeichnung BvBTC1 bestimmt ob und wann genau die Pflanze blüht. Zu früh blühende Pflanzen bringen relativ kleine Rüben hervor und sind deshalb unerwünscht.
Neu identifiziertes Gen ermöglicht höhere Zuckerrübenerträge
Forschergruppen aus Deutschland und Schweden haben das lange gesuchte Schossgen B in Zuckerrüben identifiziert. Das Gen mit der Bezeichnung BvBTC1 bestimmt ob und wann genau die Pflanze blüht. Zu früh blühende Pflanzen bringen relativ kleine Rüben hervor und sind deshalb unerwünscht.
Life Sciences - Chemistry - 15.05
Neue Details der Genregulation aufgeklärt
Der Transkriptionsfaktor P-TEFb reguliert RNA-Polymerase nach einem unerwarteten Muster Wird genetische Information von der Erbsubstanz DNA abgelesen, übersetzt die RNA-Polymerase II sie in RNA-Moleküle.
Neue Details der Genregulation aufgeklärt
Der Transkriptionsfaktor P-TEFb reguliert RNA-Polymerase nach einem unerwarteten Muster Wird genetische Information von der Erbsubstanz DNA abgelesen, übersetzt die RNA-Polymerase II sie in RNA-Moleküle.
Life Sciences - 15.05
Späte Rehabilitation der Gliazellen - Mit Botox zum Erfolg
Illustration einer Gliazelle (braun), die mit Nervenzellen (blau) der Netzhaut kommuniziert. In Rot ist der Transmitter Glutamat dargestellt. (Bildquelle: Jens Grosche) Wissenschaftler der Universität Leipzig haben einen Meilenstein auf dem Gebiet der Gliazellforschung gesetzt.
Späte Rehabilitation der Gliazellen - Mit Botox zum Erfolg
Illustration einer Gliazelle (braun), die mit Nervenzellen (blau) der Netzhaut kommuniziert. In Rot ist der Transmitter Glutamat dargestellt. (Bildquelle: Jens Grosche) Wissenschaftler der Universität Leipzig haben einen Meilenstein auf dem Gebiet der Gliazellforschung gesetzt.
Life Sciences - 14.05
Bayerisches Netzwerk für Biosystemforschung
Auftaktveranstaltung von BioSysNet am Genzentrum der LMU Das Bayerische Forschungsnetzwerk für Molekulare Biosysteme (BioSysNet) hat heute seine wissenschaftliche Arbeit aufgenommen. Im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung mit Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch am Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben die beteiligten Forscherinnen und Forscher ihre Projekte erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bayerisches Netzwerk für Biosystemforschung
Auftaktveranstaltung von BioSysNet am Genzentrum der LMU Das Bayerische Forschungsnetzwerk für Molekulare Biosysteme (BioSysNet) hat heute seine wissenschaftliche Arbeit aufgenommen. Im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung mit Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch am Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben die beteiligten Forscherinnen und Forscher ihre Projekte erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Life Sciences - 10.05
Werkzeuggebrauch bei Schimpansen: Eine Frage der Kultur
Benachbarte Schimpansengruppen benutzen trotz ähnlicher ökologischer Bedingungen in ihrem Lebensraum verschiedene Hämmer zum Nüsseknacken Im Taï- Nationalpark an der westafrikanischen Elfenbeinküste knacken Schimpansen Nüsse der Art Coula edulis mithilfe von Stein- und Holzhämmern und verwenden dabei Baumwurzeln als Ambosse.
Werkzeuggebrauch bei Schimpansen: Eine Frage der Kultur
Benachbarte Schimpansengruppen benutzen trotz ähnlicher ökologischer Bedingungen in ihrem Lebensraum verschiedene Hämmer zum Nüsseknacken Im Taï- Nationalpark an der westafrikanischen Elfenbeinküste knacken Schimpansen Nüsse der Art Coula edulis mithilfe von Stein- und Holzhämmern und verwenden dabei Baumwurzeln als Ambosse.
Life Sciences - 10.05
Lebende Fossilien der Hirnentwicklung
Weit reichende Verbindungen zwischen Nervenzellen koordinieren die Entwicklung zwischen verschiedenen Hirnbereichen Göttinger Wissenschaftler rekonstruieren einen radikalen Umbau in der Evolution des Gehirns Die Hirnarchitektur der Maus hat sich im Laufe ihrer Evolution möglicherweise kaum verändert.
Lebende Fossilien der Hirnentwicklung
Weit reichende Verbindungen zwischen Nervenzellen koordinieren die Entwicklung zwischen verschiedenen Hirnbereichen Göttinger Wissenschaftler rekonstruieren einen radikalen Umbau in der Evolution des Gehirns Die Hirnarchitektur der Maus hat sich im Laufe ihrer Evolution möglicherweise kaum verändert.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 10.05
Warum es eine Kreuzung im Gehirn gibt
Neue Veröffentlichung: Wissenschaftler erklären Entstehung der Kreuzung von Nervenbahnen im Vorderhirn Verkehrte Welt: Die linke Gehirnhälfte steuert bei Wirbeltieren, also auch bei Menschen, die rechte Körperseite, die rechte Hälfte steuert die linke Seite.
Warum es eine Kreuzung im Gehirn gibt
Neue Veröffentlichung: Wissenschaftler erklären Entstehung der Kreuzung von Nervenbahnen im Vorderhirn Verkehrte Welt: Die linke Gehirnhälfte steuert bei Wirbeltieren, also auch bei Menschen, die rechte Körperseite, die rechte Hälfte steuert die linke Seite.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 10.05
Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn
Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn Forscher der Bonner Universität haben einen molekularen Schalter entdeckt, der epileptische Anfälle beeinflusst Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte.
Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn
Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn Forscher der Bonner Universität haben einen molekularen Schalter entdeckt, der epileptische Anfälle beeinflusst Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte.
Life Sciences - 10.05
Lokale Proteinbildung in den Fortsätzen von Nervenzellen
Max-Planck-Forscher identifizieren rund 2500 neue mRNAs an den Dendriten und Axonen von Neuronen Boten-RNAs dienen bei der Übersetzung des genetischen Codes als Vorlage für die Produktion von Proteinen.
Lokale Proteinbildung in den Fortsätzen von Nervenzellen
Max-Planck-Forscher identifizieren rund 2500 neue mRNAs an den Dendriten und Axonen von Neuronen Boten-RNAs dienen bei der Übersetzung des genetischen Codes als Vorlage für die Produktion von Proteinen.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 10.05
Neuer Test für Blasenkrebs
Forscher der Unis Würzburg und Freiburg haben einen Marker identifiziert, der mit hoher Zuverlässigkeit Auskunft darüber erteilt, ob ein Mensch an Blasenkrebs erkrankt ist. Die Anmeldung zum Patent läuft; die Bayerische Patentallianz GmbH sucht nach Pharmafirmen, die die Lizenz erwerben wollen.
Neuer Test für Blasenkrebs
Forscher der Unis Würzburg und Freiburg haben einen Marker identifiziert, der mit hoher Zuverlässigkeit Auskunft darüber erteilt, ob ein Mensch an Blasenkrebs erkrankt ist. Die Anmeldung zum Patent läuft; die Bayerische Patentallianz GmbH sucht nach Pharmafirmen, die die Lizenz erwerben wollen.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 9.05
Schwachstelle eines Krankenhauskeims
Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das oft gegen viele Antibiotika resistent ist. Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann es lebensgefährlich werden. Würzburger Forscher erklären jetzt, warum der Erreger auf die Hemmung eines Enzyms empfindlicher reagiert als andere Bakterien.
Schwachstelle eines Krankenhauskeims
Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das oft gegen viele Antibiotika resistent ist. Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann es lebensgefährlich werden. Würzburger Forscher erklären jetzt, warum der Erreger auf die Hemmung eines Enzyms empfindlicher reagiert als andere Bakterien.
Life Sciences - 9.05
Selektion beeinflusst viele Gene für Übergewicht parallel
Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln Gene für eine komplexe Eigenschaft Organismen sind durch ihre individuellen Eigenschaften wie Körpergröße oder Körpergewicht unterschiedlich gut an ihre Umwelt angepasst.
Selektion beeinflusst viele Gene für Übergewicht parallel
Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln Gene für eine komplexe Eigenschaft Organismen sind durch ihre individuellen Eigenschaften wie Körpergröße oder Körpergewicht unterschiedlich gut an ihre Umwelt angepasst.
Life Sciences - 8.05
Der elektronische „Pavlov’sche Hund“
Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bilden Lernvorgänge des Gehirns mithilfe „lernender“ elektronischer Schaltkreise nach Ein Pfiff mit der Hundepfeife und schon läuft dem Vierbeiner das Wasser im Munde zusammen.
Der elektronische „Pavlov’sche Hund“
Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bilden Lernvorgänge des Gehirns mithilfe „lernender“ elektronischer Schaltkreise nach Ein Pfiff mit der Hundepfeife und schon läuft dem Vierbeiner das Wasser im Munde zusammen.
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 7.05
Kopplungsmuster im Gehirn hängen vom Rhythmus der Nervenzellen ab
Jörg Hipp und Markus Siegel, Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen, haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Hamburg und den USA eine neuartige Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.
Kopplungsmuster im Gehirn hängen vom Rhythmus der Nervenzellen ab
Jörg Hipp und Markus Siegel, Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen, haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Hamburg und den USA eine neuartige Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.
Life Sciences - 4.05
Nährstoffangebot nach Algenblüte bestimmt die Abfolge der Bakterienpopulation
Max-Planck-Forscher finden Erklärung für das Plankton-Paradox Algenblütenkönnen die sommerlichen Badefreuden stark beeinträchtigen. In der Küstenzone gemäßigter Breiten wie der deutschen Bucht ist eine Frühjahrsalgenblüte jedoch kein Anzeichen übermäßigen Nährstoffeintrags, sondern vor allem Folge der intensiveren Sonneneinstrahlung im Frühjahr.
Nährstoffangebot nach Algenblüte bestimmt die Abfolge der Bakterienpopulation
Max-Planck-Forscher finden Erklärung für das Plankton-Paradox Algenblütenkönnen die sommerlichen Badefreuden stark beeinträchtigen. In der Küstenzone gemäßigter Breiten wie der deutschen Bucht ist eine Frühjahrsalgenblüte jedoch kein Anzeichen übermäßigen Nährstoffeintrags, sondern vor allem Folge der intensiveren Sonneneinstrahlung im Frühjahr.
Life Sciences - 4.05
Transportprozesse in der Zelle
Molekulare Motoren auf Abwegen Kinesine übernehmen in unseren Zellen eine lebenswichtige Funktion: Als molekulare Motoren transportieren sie Substanzen entlang langer Proteinfasern ans Ziel und sorgen für eine effektive Infrastruktur.
Transportprozesse in der Zelle
Molekulare Motoren auf Abwegen Kinesine übernehmen in unseren Zellen eine lebenswichtige Funktion: Als molekulare Motoren transportieren sie Substanzen entlang langer Proteinfasern ans Ziel und sorgen für eine effektive Infrastruktur.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 3.05
Von Mäusen und Menschen
Wissenschaftler des Exzellenzclusters NeuroCure charakterisieren neues Autismus-Gen Fehlfunktionen einzelner Proteine können Störungen an neuronalen Kontaktstellen verursachen, die zu autistischen Verhaltensweisen führen - zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie im Fachjournal Nature nach der Untersuchung an genetisch veränderten Mäusen.
Von Mäusen und Menschen
Wissenschaftler des Exzellenzclusters NeuroCure charakterisieren neues Autismus-Gen Fehlfunktionen einzelner Proteine können Störungen an neuronalen Kontaktstellen verursachen, die zu autistischen Verhaltensweisen führen - zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie im Fachjournal Nature nach der Untersuchung an genetisch veränderten Mäusen.
Life Sciences - Physics/Astronomy - 3.05
Gletschermann Ötzi
Blutkonserve aus dem Eis Ötzi ist noch immer für eine wissenschaftliche Überraschung gut: Einem internationalem Forscherteam ist der Nachweis von rotenBlutkörperchen an den Wunden der 5000 Jahre alten Gletschermumie gelungen - und damit der älteste Blutnachweis überhaupt.
Gletschermann Ötzi
Blutkonserve aus dem Eis Ötzi ist noch immer für eine wissenschaftliche Überraschung gut: Einem internationalem Forscherteam ist der Nachweis von rotenBlutkörperchen an den Wunden der 5000 Jahre alten Gletschermumie gelungen - und damit der älteste Blutnachweis überhaupt.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 3.05
Gliazellen versorgen Nervenfasern mit energiereichen Stoffwechselprodukten
Gliazellen geben Metabolite an Nervenzellen weiter Rund hundert Milliarden Nervenzellen im Gehirn des Menschen sorgen dafür, dass wir denken, fühlen und handeln können: Durch lange Nervenfasern, die sogenannten Axone, übertragen sie elektrische Impulse in weit entfernte Teile des Gehirns und des Körpers.
Gliazellen versorgen Nervenfasern mit energiereichen Stoffwechselprodukten
Gliazellen geben Metabolite an Nervenzellen weiter Rund hundert Milliarden Nervenzellen im Gehirn des Menschen sorgen dafür, dass wir denken, fühlen und handeln können: Durch lange Nervenfasern, die sogenannten Axone, übertragen sie elektrische Impulse in weit entfernte Teile des Gehirns und des Körpers.
Life Sciences - 2.05
Zellhülle ist ein molekularer Flickenteppich
Max-Planck-Forscher entschlüsseln Struktur der Zellhülle Sperrfrist bis: 02.05.2012 09:00 CEST Als Schaltstelle zwischen Zelle und Umwelt erfüllt die Zellmembran eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen.
Zellhülle ist ein molekularer Flickenteppich
Max-Planck-Forscher entschlüsseln Struktur der Zellhülle Sperrfrist bis: 02.05.2012 09:00 CEST Als Schaltstelle zwischen Zelle und Umwelt erfüllt die Zellmembran eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 27.04
Ein rätselhafter Transportvorgang
Von Bakterien, den einfachsten einzelligen Lebewesen, bis hin zu den hoch spezialisierten Zellen des menschlichen Organismus erfüllen Zellmembranen dieselben elementaren Funktionen: Sie grenzen die Zelle gegenüber ihrer Umgebung ab und gewähren gleichzeitig einen kontrollierten Stoffaustausch.
Ein rätselhafter Transportvorgang
Von Bakterien, den einfachsten einzelligen Lebewesen, bis hin zu den hoch spezialisierten Zellen des menschlichen Organismus erfüllen Zellmembranen dieselben elementaren Funktionen: Sie grenzen die Zelle gegenüber ihrer Umgebung ab und gewähren gleichzeitig einen kontrollierten Stoffaustausch.
Life Sciences - 27.04
Neuer Entstehungsweg für Makrophagen gefunden
Makrophagen spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr. Die Zellen schützen den Organismus vor Infektionen und steuern Entzündungsreaktionen im Gewebe. Dabei unterscheiden sich Makrophagen je nach Einsatzort und Aufgaben.
Neuer Entstehungsweg für Makrophagen gefunden
Makrophagen spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr. Die Zellen schützen den Organismus vor Infektionen und steuern Entzündungsreaktionen im Gewebe. Dabei unterscheiden sich Makrophagen je nach Einsatzort und Aufgaben.
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 27.04
Spin-off Eliminates Animal Testing
Chemical, medication and cosmetic manufacturers are obligated to test their products for possible health risks using appropriate means, as stipulated by various European guidelines. Animal testing is frequently used to determine the dangers of such products to the human eye.
Spin-off Eliminates Animal Testing
Chemical, medication and cosmetic manufacturers are obligated to test their products for possible health risks using appropriate means, as stipulated by various European guidelines. Animal testing is frequently used to determine the dangers of such products to the human eye.
Life Sciences - Environmental Sciences - 26.04
Biodiversität steuert natürlichen Pflanzenschutz durch Bodenbakterien
Biodiversität steuert natürlichen Pflanzenschutz durch Bodenbakterien
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 25.04
Meilenstein in der Langzeitkultivierung von Gewebe gesetzt
Meilenstein in der Langzeitkultivierung von Gewebe gesetzt
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 25.04
Wie probiotische Bakterien vor Entzündungen im Darm schützen
Wie probiotische Bakterien vor Entzündungen im Darm schützen
Life Sciences - Environmental Sciences - 24.04
Wildvögel reagieren unterschiedlich auf die ersten langen Tage des Jahres
Wildvögel reagieren unterschiedlich auf die ersten langen Tage des Jahres
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 20.04
Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung an einzelnen Neuronen zu sehen
Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung an einzelnen Neuronen zu sehen
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 19.04
Universitätsmedizin Mainz wirbt Alexander von Humboldt-Professur ein
Universitätsmedizin Mainz wirbt Alexander von Humboldt-Professur ein
Life Sciences - Chemistry - 19.04
DNA-Origami-Faltung bildet einen intelligenten Verschluss für festkörperbasierte Nanoporen
DNA-Origami-Faltung bildet einen intelligenten Verschluss für festkörperbasierte Nanoporen
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 17.04
Moralisches Denken entsteht im Gehirn durch emotionale und rationale Verarbeitungsprozesse
Moralisches Denken entsteht im Gehirn durch emotionale und rationale Verarbeitungsprozesse
History/Philosophy - Life Sciences - 29.03
Ursprung aller Hausrinder liegt in einer kleinen Auerochsen-Herde im Nahen Osten
Ursprung aller Hausrinder liegt in einer kleinen Auerochsen-Herde im Nahen Osten
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 27.03
Ja oder Nein? Wie Nervenzellen im Gehirn unsere Entscheidungen beeinflussen
Ja oder Nein? Wie Nervenzellen im Gehirn unsere Entscheidungen beeinflussen
Life Sciences - Environmental Sciences - 27.03
Freiburger Forscher finden grundlegenden Mechanismus für den Transfer von Lichtsignalen
Freiburger Forscher finden grundlegenden Mechanismus für den Transfer von Lichtsignalen
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 27.03
„Kraftwerke der Zellen“ unerlässlich für den richtigen Riecher
„Kraftwerke der Zellen“ unerlässlich für den richtigen Riecher
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 23.03
Genetische Blaupausen aus der Natur: Technologie der Zukunft
Genetische Blaupausen aus der Natur: Technologie der Zukunft
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 22.03
Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt
Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 16.03
Neue Datenbank hilft bei Entdeckung eines neuen Risikogens für Parkinson
Neue Datenbank hilft bei Entdeckung eines neuen Risikogens für Parkinson
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 15.03
Erfolg in der Behandlung der potentiell tödlichen Clostridium difficile-Infektion
Erfolg in der Behandlung der potentiell tödlichen Clostridium difficile-Infektion
Pedagogy/Education Science - Life Sciences - 12.03
Wie Gerinnungsfaktoren und Darmbakterien die Bildung von Blutgefäßen fördern
Wie Gerinnungsfaktoren und Darmbakterien die Bildung von Blutgefäßen fördern
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 6.03
Entstehungsmodell für Amyotrophe Lateralsklerose in Frage gestellt
Entstehungsmodell für Amyotrophe Lateralsklerose in Frage gestellt
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 5.03
Regulatorischer Schlüssel zur Myelinbildung im zentralen Nervensystem gefunden
Regulatorischer Schlüssel zur Myelinbildung im zentralen Nervensystem gefunden
Life Sciences - Medicine/Pharmacology - 28.02
Ötzi veranlagt zu Herz-Kreislauferkrankungen - Erste Genomanalyse liegt vor
Ötzi veranlagt zu Herz-Kreislauferkrankungen - Erste Genomanalyse liegt vor
Medicine/Pharmacology - Life Sciences - 27.02
Multiple Sklerose: beschädigtes Myelin ist nicht der Auslöser
Multiple Sklerose: beschädigtes Myelin ist nicht der Auslöser
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- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Literature - 23.5
Professur für italienische und französische Literaturwissenschaft im FB 05 - Romanisches Seminar - Literature - 23.5
Professur für italienische und französische Sprachwissenschaft im Fachbereich Philosophie und Philologie... - Pedagogy - 23.5
Professur für Didaktik der Romanischen Sprachen / Literaturen im FB 05 - Romanisches Seminar - Media Sciences - 23.5
Professur (W2, befristet auf 5 Jahre) für Medienkulturwissenschaft - Pedagogy - 23.5
Professur (W3) für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung - Literature - 23.5
Vertretung der Professur für Übersetzungswissenschaft: Englisch (W2)














