DFG fördert zwei Graduiertenkollegs an der Universität Göttingen
29 November 2010 - UNI-GOETTINGEN

Prof. Dr. Matin Qaim Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen. Prof. Dr. Franc Meyer Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen.
Das Graduiertenkolleg 1666 ist am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Universität Göttingen angesiedelt. Daran beteiligt sind neben der Fakultät für Agrarwissenschaften auch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und das Courant Forschungszentrum „Armut, Ungleichheit und Wachstum in Entwicklungsländern“, das mit Mitteln aus der Exzellenzinitiative eingerichtet wurde. Die Doktoranden und Postdoktoranden werden interdisziplinär betreut und auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet. Das Forschungs- und Trainingsprogramm wird in Kooperation mit dem International Food Policy Research Institute in Washington (USA) durchgeführt. Weitere Informationen über das Graduiertenkolleg sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/globalfood zu finden. Das internationale Graduiertenkolleg „Metal Sites in Biomolecules: Structures, Regulation and Mechanisms“ ist an der Schnittstelle zwischen Chemie und Biologie im Bereich der Bioanorganischen Chemie angesiedelt. Ausgangspunkt der Forschung bilden natürliche Enzyme, von denen rund ein Drittel Metalle in ihren aktiven Zentren enhalten. Die Wissenschaftler untersuchen die Strukturen solcher Metallenzyme, ihre Regulation und die molekularen Mechanismen. „Die Leitidee der ersten Förderperiode ist aktueller denn je“, so der Sprecher des Kollegs, Prof. Dr. Franc Meyer. „Das detaillierte Verständnis der Eigenschaften und molekularen Wirkungsweisen metallhaltiger Biomoleküle liefert nicht nur grundlegende Erkenntnisse über die biochemischen Vorgänge des Lebens, sondern hat auch große Bedeutung für umweltrelevante Fragen sowie für die chemische, pharmazeutische und die Agrarindustrie. Zugleich ergeben sich Impulse für die Entwicklung innovativer Metallopharmaka sowie neuer Metallkatalysatoren nach dem Vorbild der Natur.“ In der zweiten Förderperiode wollen die Forscher die Projekte der beiden Partnerstandorte Göttingen und Lund stärker integrieren und den wissenschaftlichen Fokus von den Metallproteinen auch auf Metall-DNR-RNA-Systeme ausdehnen. An dem Graduiertenkolleg sind neben der Fakultät für Chemie und der Biologischen Fakultät der Universität Göttingen sowie der Universität Lund auch Wissenschaftler des Göttinger Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie beteiligt. Eingerichtet wurde das Graduiertenkolleg im Jahr 2006, die zweite Förderperiode beginnt am ebenfalls am 1. April 2011. Kontaktadressen:
Prof. Dr. Matin Qaim
Georg-August-Universität Göttingen
Fakultät für Agrarwissenschaften
Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung – Lehrstuhl für Welternährungswirtschaft
Platz der Göttinger Sieben 5, 37073 Göttingen
Telefon (0551) 39-4806, Fax (0551) 39-4823
E-Mail: mqaim [a] uni-goettingen (p) de
Internet: www.uni-goettingen.de/en/42360.html Prof. Dr. Franc Meyer
Georg-August-Universität Göttingen
Fakultät für Chemie
Institut für Anorganische Chemie
Tammannstraße 4, 37077 Göttingen
Telefon (0551) 39-3012, Fax (0551) 39-3036
E-Mail: franc.meyer [a] chemie.uni-goettingen (p) de
Internet: www.meyer.chemie.uni-goettingen.de
Prof. Dr. Matin Qaim
Georg-August-Universität Göttingen
Fakultät für Agrarwissenschaften
Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung – Lehrstuhl für Welternährungswirtschaft
Platz der Göttinger Sieben 5, 37073 Göttingen
Telefon (0551) 39-4806, Fax (0551) 39-4823
E-Mail: mqaim [a] uni-goettingen (p) de
Internet: www.uni-goettingen.de/en/42360.html Prof. Dr. Franc Meyer
Georg-August-Universität Göttingen
Fakultät für Chemie
Institut für Anorganische Chemie
Tammannstraße 4, 37077 Göttingen
Telefon (0551) 39-3012, Fax (0551) 39-3036
E-Mail: franc.meyer [a] chemie.uni-goettingen (p) de
Internet: www.meyer.chemie.uni-goettingen.de
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